{"id":1888,"date":"2024-07-01T05:24:59","date_gmt":"2024-07-01T03:24:59","guid":{"rendered":"https:\/\/prognrock.de\/?p=1888"},"modified":"2024-07-01T05:24:59","modified_gmt":"2024-07-01T03:24:59","slug":"cd-des-monats-juli-2024-greenleaf-the-head-the-habit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/prognrock.de\/?p=1888","title":{"rendered":"CD des Monats Juli 2024: Greenleaf &#8211; The Head &#038; The Habit"},"content":{"rendered":"<p>Mit der Rise Above The Meadow hat Greenleaf bei uns schon ein Topalbum und mit Stray Bullit Woman einen Tophit. Und die neue Scheibe liefert wieder feinsten Stoner in bester Greenleaf Tradition. Immerhin ist das schon die neunte Scheibe. Die W\u00fcste lebt &#8211; staubtrocken. Einfach schnell den Opener reinziehen und du bist infiziert. Hier wird noch richtig Schlagzeug gespielt. Die Schweden machen alles richtig. Egal ob retro oder Siebziger Proggi, man bekommt volle Breitseite. Die charismatische Stimme des S\u00e4ngers H\u00e4llagard hat hohen Wiedererkennungswert. Die Produktion ist fett und glasklar. Und dank der bluesigen Momente ist das nicht zwingend nur f\u00fcr Metalheads, sondern, ich wage das kaum zu schreiben, massenkompatibel. Massenkompatibel im besten Sinne des Wortes. Es ist mir ein R\u00e4tsel, warum diese Band nicht den ganz gro\u00dfen Erfolg hat. An mir liegt das nicht. 16 Punkte vom R\u00fcdiger.<\/p>\n<p>Und was gab es noch:<\/p>\n<p>New Horizon &#8211; Conquerors: Powermetal mit starkem S\u00e4nger. Auf Dauer nervt das Schlagzeug. Bis zum 21.6.2024 CD des Monats&#8230;&#8230;und dann kam Greenleaf. \u00a0 :-). 14 Punkte.<\/p>\n<p>CLOVEN HOOF &#8211; Heathen Cross: Heavy Metal, der mich nicht vom Hocker haut. 12 Punkte<\/p>\n<p>NESTOR &#8211; Teenage Rebel: Von einigen Metal-Plattformen empfohlen. \u00dcbelster Popmetal, oft klebrig s\u00fc\u00df. Journey Fans k\u00f6nnen mal reinh\u00f6ren. 9 Punkte<\/p>\n<p>RHAPSODY OF FIRE &#8211; Challenge The Wind: Nein, danke. Symphonic Metal, der schnell vergessen ist. 10 Punkte.<\/p>\n<p>EVERGREY &#8211; THEORIES OF EMPTYNESS: Heavy Metal. So stelle ich mir das Songwriting in der Zukunft vor. Man wirft bisherige Songs in einen Computer, dr\u00fcckt Mix und herauskommen solche Songs. Nicht wirklich schlecht, eben 11 oder 12 Punkte. In den Opener kann man mal reinh\u00f6ren. Aber nicht zuviel erwarten.<\/p>\n<p>SALTATIO MORTIS &#8211; FINSTERWACHT: Fast h\u00e4tten mich die Mittelalterrocker SALTATIO MORTIS \u00fcberrascht. Der Opener ist erfrischend anders. Aber dann folgt Schwarzer Strand und wieso denke ich jetzt an Helene Fischer? Nur noch ein Song ist erw\u00e4hnenswert: Vogelfrei. Den Rest braucht man nicht. 11 Punkte.<\/p>\n<p>Axel Rudi Pell &#8211; Risen Symbol: Kennste eine, kennste alle. Dabei haben wir mit Black Moon Pyramid und Between The Walls zwei Topalben. Und auch hier gilt:\u00a0 Alte Songs rein in den PC, mixen, und auf &#8222;mache neue Songs&#8220; dr\u00fccken. Allerdings, und das l\u00e4sst sich nicht leugnen, handwerklich supi. 13 Punkte.<\/p>\n<p>Black Country Communion &#8211; V: Bei Joe Bonamassa kriegen ja viele ein feuchtes H\u00f6schen. Zusammen mit dem drittbesten Deep Purple-S\u00e4nger Glenn Hughes und dem Sohn des besten Schlagzeugers aller Zeiten Jason Bonham, kriegt man hier neuen, schon jetzt angestaubten, bluesigen Hardrock zu h\u00f6ren. 12 Punkte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Rise Above The Meadow hat Greenleaf bei uns schon ein Topalbum und mit Stray Bullit Woman einen Tophit. Und die neue Scheibe liefert wieder feinsten Stoner in bester Greenleaf Tradition. Immerhin ist das schon die neunte Scheibe. Die W\u00fcste lebt &#8211; staubtrocken. Einfach schnell den Opener reinziehen und du bist infiziert. 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