{"id":2220,"date":"2025-07-01T10:24:17","date_gmt":"2025-07-01T08:24:17","guid":{"rendered":"https:\/\/prognrock.de\/?p=2220"},"modified":"2025-07-01T10:24:17","modified_gmt":"2025-07-01T08:24:17","slug":"cd-des-monats-juli-2025-under-ruins-age-of-the-void","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/prognrock.de\/?p=2220","title":{"rendered":"CD des Monats Juli 2025: UNDER RUINS &#8211; AGE OF THE VOID"},"content":{"rendered":"<p>Episch, hymnisch, doomig. So an Querverweisen fallen mir Bands wie Lake Of Tears, Sorcerer, Innerwish oder auch Blind Guardian oder Doomsword ein. Fans dieser Bands sollten mal reinh\u00f6ren. Mein Favorit ist Great Drowning Of Men, aber die anderen Songs, mit jeweils um die 7 Minuten Spielzeit, stehen dem nicht viel nach. Satte Ch\u00f6re und ein starker S\u00e4nger runden das Bild ab. Das gef\u00e4llt auch Traditionalisten.<\/p>\n<p>Der Opener und der Outener sind kurze Instrumentals. W\u00e4hrend 1856 noch als Vorspiel durchgeht und nahtlos in Eighteen Hundred And Froze To Death \u00fcbergeht, h\u00e4ngt Fanfares etwas sinnlos im Leeren. Dieses Instrumental h\u00e4tte besser als Intro zu einem anderen Song gepasst.\u00a0 Zum Beispiel f\u00fcr Lost Amidst&#8230;&#8230;.dem sowieso etwas die Feinheiten fehlen. Ich brauche in jedem Song etwas Au\u00dfergew\u00f6hnliches und das fehlt mir hier. Aber das ist jetzt auf hohem Niveau gejammert. Moonlit Requiem hat diese Feinheiten wieder und gl\u00e4nzt mit sch\u00f6nem Gitarrensolo und der S\u00e4nger zeigt alle Facetten seines K\u00f6nnens. Und auch Whispered Curses&#8230;&#8230;und Crimson Seas Of Courage halten das hohe Niveau. Ein ganz starkes Debutalbum! Weiter so.<\/p>\n<p>15 Punkte mit Tendenz zum Topalbum.<\/p>\n<p>Und was gab es noch?<\/p>\n<p>A-Z -2: Melodic Metal mit Supers\u00e4nger Ray Alder. Schon die erste Scheibe war Durchschnittsware, wie jetzt auch. In Nothing Is Over kann man mal reinh\u00f6ren, beim Rest wird es nicht besser. Ich vermute mal, dass Ray Alder zum Songwriting von Fates Warning nicht allzuviel beigetragen hat. Schade. 12 Punkte.<\/p>\n<p>Katatonia &#8211; Nightmares As Extensions Of The Waking State: Pink Floyd f\u00fcr Arme. Mit Old Heart Falls haben wir in unserer Topsongliste zwar eine Empfehlung, auf der neuen Scheibe f\u00e4llt mir aber kein Anspieltipp ein. Lilac vielleicht. 12 gn\u00e4dige Punkte.<\/p>\n<p>Volbeat &#8211; God Of Angels Trust: Melodic Metal wie gehabt. Austauschbare Songs. Altfans werden zufrieden sein, ich nicht. 12 Punkte auch hier.<\/p>\n<p>Behemoth &#8211; The Shit Ov God: Der Name des Albums ist Programm. Gesang grauselig, vom Songwriting ganz zu schweigen. Auch wenn mir die Solosachen des Frontmanns ganz gut gefallen, kann es hierf\u00fcr nur 5 Punkte geben.<\/p>\n<p>Kadavar &#8211; I Just want To Be A Sound: Me Too! Auch wenn wir mit All Our Thoughts einen Topsong in unserer Liste haben, so ist das hier eher eine Entt\u00e4uschung. Ein Metalhead, der hier frohlockt, sollte Helene Fischer antesten. Nee, so schlimm ist es dann doch nicht. 10 Punkte.<\/p>\n<p>Giant &#8211; Stand And Deliver: Von Giant haben wir tats\u00e4chlich zwei Alben zum Topalbum gek\u00fcrt. Das hier wird keins. AOR nannte man das fr\u00fcher. Wer Journey und Bon Jovi mag, der kann da mal ein Ohr riskieren. 11 Punkte.<\/p>\n<p>The Haunted &#8211; Songs Of Last Resort: Thrash und Melodic Death als queere Mischung. Die Songs haben gen\u00fcgend Dampf, um die Gefilde von Behemoth zu verlassen. 11 Punkte.<\/p>\n<p>Lord Vigo &#8211; Walk The Shadows: Weniger Doom als sonst, mehr Gothic und noch mehr Pet Shop Boys. Auch entt\u00e4uschend. Ob das den Altfans gef\u00e4llt? 10 Punkte.<\/p>\n<p>Genug gen\u00f6rgelt. Ah, da habe ich noch ein Goodie. In Anbetracht der doch eher schw\u00e4cheren Scheiben aus den letzten Monaten, habe ich die umfangreichste Liste ever gebastelt. Was erwartet ihr von einem, dessen erste Single Paranoid war und die Zweite Black Night hie\u00df? 55 Jahre Metal Is Forever. Um die 800 Songs, Tendenz steigend, mit einer fast unendlichen Spielzeit von 60 Stunden. Mehr brauchst du nicht f\u00fcr dein restliches Leben. Ein Spotify Account w\u00e4re schon gut, weil die Songschnipsel, \u00fcber kurz oder lang, nerven. Gib dir jeden Monat 10 Songs, die du davon nicht kennst, und du hast jeden Monat einen neuen Lieblingssong. Versprochen! Mehr Party geht nicht, auch wenn auf Spotify massig Lieder fehlen. \ud83d\ude42 R\u00fcdiger<\/p>\n<p><iframe title=\"Spotify Embed: METAL FAVES &amp; Hardrockers\" style=\"border-radius: 12px\" width=\"100%\" height=\"352\" frameborder=\"0\" allowfullscreen allow=\"autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/open.spotify.com\/embed\/playlist\/1yuB6gX0a9dZHA4YJTw6Mc?si=bca706420a714f4d&#038;utm_source=oembed\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Episch, hymnisch, doomig. So an Querverweisen fallen mir Bands wie Lake Of Tears, Sorcerer, Innerwish oder auch Blind Guardian oder Doomsword ein. Fans dieser Bands sollten mal reinh\u00f6ren. Mein Favorit ist Great Drowning Of Men, aber die anderen Songs, mit jeweils um die 7 Minuten Spielzeit, stehen dem nicht viel nach. 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