{"id":858,"date":"2021-11-01T03:52:45","date_gmt":"2021-11-01T02:52:45","guid":{"rendered":"https:\/\/prognrock.de\/?p=858"},"modified":"2021-11-01T06:40:57","modified_gmt":"2021-11-01T05:40:57","slug":"cd-des-monats-november-2021-mastodon-hushed-and-grim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/prognrock.de\/?p=858","title":{"rendered":"CD des Monats November 2021 Mastodon: Hushed And Grim"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt eine neue Scheibe von Yes. Au\u00dfer Steve Howe an der Gitarre und Alan White am Schlagzeug ist aus der zweiten Generation keiner mehr dabei. Die erste Generation ist sowieso ganz weg. Leider kommt da tendenziell nur gepflegte Langeweile heraus. Mein Skiptastenfinger zuckt gewaltig. 8 Punkte.<\/p>\n<p>Auch ein Schwergewicht des Heavy Metal hat seine erste Scheibe auf den Markt geworfen. Die Rede ist von K.K. Downing, dem kongenialen Partner von Glenn Tipton, wohl eins der besten Metal-Gitarrenduos, das dieser Planet je gesehen hat. Das Songmaterial ist an und f\u00fcr sich nicht schlecht. Man h\u00f6rt an allen Ecken Priest heraus. Aber das ist vom Sound her die schlechteste Produktion, die in den letzten Jahren auf meine Lauscher losgelassen wurde. So etwas darf einem Weltstar nicht passieren. 10 Punkte.<\/p>\n<p>Auch die gro\u00dfen Dream Theater haben eine neue Scheibe am Start. Diese Produktion h\u00e4tte vom Sound und Songmaterial eher den Namen &#8222;Yes&#8220; verdient gehabt als deren neue Scheibe Quest. Ich geh\u00f6re zu der kleinen Schar von DT-Fans, die 1989 mit der ersten Scheibe &#8222;When day and dream unite&#8220; zu Fans wurden und seither auf einen w\u00fcrdigen Nachfolger warten. Das liegt in erster Linie am Gesang und der damalige S\u00e4nger Charlie Dominici musste damals die Band verlassen. Der Ersatz Jamie LaBrie hatte nie die W\u00e4rme in der Stimme, was wohl von der Band so gewollt war. Jedenfalls wird es nie mehr einen Status Seeker oder gar ein Killing Hand geben. Auf der neuen Scheibe kann man die \u00fcblichen Frickeleien aus den letzten Jahren h\u00f6ren. Mir fehlen hier einfach Seele, Songwriting und&#8230;&#8230;.Charlie. Eine r\u00fchmliche Ausnahme vom Einheitsbrei bildet da Answering the Call mit einem Hammerriff und da gef\u00e4llt sogar der Gesang von Jamie LaBrie. Auch die \u00fcbrigen Songs sind nicht wirklich schlecht, aber mehr als 12 Punkte ist mir das nicht wert.<\/p>\n<p>Matchwinner sind diesen Monat Mastodon mit ihrer nunmehr achten Scheibe und einer sensationellen Spielzeit von \u00fcber 86 Minuten auf 15 Songs. Sowas hie\u00df fr\u00fcher Doppelalbum. Besonders die ruhigeren Songs \u00fcberzeugen mich. Dazu geh\u00f6ren Sickle and Peace mit einem magischen Gitarrenriff und herrlichem Gitarrensolo &#8211; mein Anspieltipp schlechthin. Die powerballadesken Skeleton of Splendor und Had it All sind nicht weniger als genial. Das rockige Teardrinker passt auf den ersten Blick weniger zu dieser Progband, gef\u00e4llt aber schon deshalb. \u00dcberhaupt herrscht Vielfalt auf diesem Album. Die h\u00e4rteren Sachen m\u00fcssen sich bei mir erst noch setzen. Das Album ist ja erst seit drei Tagen raus. Das frickelige Peace and Tranquility hat hier wohl die besten Aussichten auf den Preis. Von mir 15 von 20 Punkten und die Aussicht, dieses Album sp\u00e4ter in die Topalbenliste aufzunehmen. Smileys R\u00fcdiger<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt eine neue Scheibe von Yes. Au\u00dfer Steve Howe an der Gitarre und Alan White am Schlagzeug ist aus der zweiten Generation keiner mehr dabei. Die erste Generation ist sowieso ganz weg. Leider kommt da tendenziell nur gepflegte Langeweile heraus. Mein Skiptastenfinger zuckt gewaltig. 8 Punkte. 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