Songcharts Juli 2026

Moin Metalheads,

die glorreichen Siebziger schlagen tatsächlich mit den Scorpions zu, Michael holt sich mit Triumpher Platz 2 und der Pepper mit Lemmy immerhin Platz 3. Das Orakel hat also wieder richtig getippt. Und auch Ghost Of The Machine verlassen uns in Richtung Topsongliste, weil die nun viermal dabei waren. Michael konnte sich damit nie wirklich anfreunden.

7 Neueinsteiger in den Top 11. Zwischen Platz 11 und 12 liegen 4 Punkte und damit liegt eine deutliche Entscheidung vor. Wie jeden Monat überleben nur die Besten.

Die neuen Songs ab Platz 21 sind diesen Monat wieder ziemlich doomlastig, selten proggy.

Topanwärter auf Platz 1 im Juli sind für mich Kruk – It will Not Come Back . Jedenfalls ist jede Menge außergewöhnliches Zeug dabei.

Platz 12-20 scheiden aus. Und da sind wieder so gute Songs dabei. Schnief. Das amtliche Endergebnis mit Gewähr:

>> 01. Scorpions – We’ll Burn The Sky (über 50 Jahre Kult) 4/5/3=12
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>> 02. Triumpher – The Blazing Circle (Epic Metal from Hellas, 4*Top 11) 9/4/1=14
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>> 03. Motörhead – Greedy Bastards (Kult – Mit dem Text spricht Lemmy Milliarden Menschen aus der Seele) 7/1/12=20
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>> 04. Sorcerer – Where Spirits Die (Melodic Doom) 11/6/6=23
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>> 05. Echoverse – The Serpent & The Schism (härtere Pink Floyd) 1/7/16=24
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>> 06. Ghost Of The Machine – Scissors (Neuer Progmetal, was für ein Werk, dieser 17-Minüter, 4*Top 11) 5/2/18=25

>> 07. Venger – Tower Of Babel (proggiger Melodic Metal) 3/15/9=27
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>> 08. Bap – Jupp: Wohl die beste deutschsprachige Ballade, mit ernstem Thema über ein Problem, das eine halbwegs reiche Gesellschaft schon längst hätte in den Griff bekommen müssen – stattdessen wird es immer schlimmer. Baps Jupp ist ein Obdachloser. Und für die, die des Kölschen nicht so mächtig sind, im Groben, um was es geht: Da sitzt er mit der Riesenflasche Lambrusco, auf der Plastiktüte mit seiner Bekleidung steht Eduscho, der Jupp erzählt Geschichten, wie er über den Äquator balanciert ist, und die 1000 Frauen, die er kannte, von der Messerstecherei, wegen der der Daumen fehlt an seiner rechten Hand, und erst in Katmandu, wo er mit zwei Yeti Skat gespielt hat, Jupp erzählt vom Goldrausch, und wie er getanzt hat mit einer Kobra, von einem karierten Zebra, von einer blonden Fee aus Peking namens Lola…….nur von Stalingrad erzählt er nie, Stalingrad, in welchem Land ist das, Stalingrad packt er nie, irgendwie. Ja, der Jupp hisst jetzt die Segel, und er nimmt dich mit, jedenfalls meint er es……..eine verratene Generation. 2/9/17=28

>> 09. Black Raven River – Fire In The Western Sky (Epic Metal à la Rainbow w/Dio) 12/12/4=28
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>> 10. Procession – Nightsky (Epic Doom from Chile/Sweden, 2*Top 11) 16/11/2=29

>> 11. Lake Of Tears – In Wait And In Worries (Powerballade, 3*Top 11) 6/10/14=30

>> 12. Radakka – I’ll Walk Alone (Melodic Metal, 2* Top 11) 8/13/13=34

>> 13. Griogair Labhruidh – Airde Chuain (Scottish Gaelic Folk – aka The Quiet Land Of Érin, 3*Top 11) 10/17/8=35
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>> 14. Lord Vicar – Pillars Under Water (Iä! Iä! Father Dagon and Mother Hydra!) (Lovecraftian Doom) 13/18/5=36
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>> 15. Battleroar – The Missing Note (Epic Metal from Greece von der neuen Scheibe) 15/14/7=36
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>> 16. Grain Of Pain – Ruins Of The Heart (Dark Metal) 14/8/15=37

>> 17. Angine de Poitrine – Sarniezz (Instrumental) 20/3/20=43

>> 18. Vintersorg – Fångad Utav Nordens Själ („Gefangen von der Seele des Nordens“ – True Folk Metal from Sweden) 18/20/10=48
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>> 19. Fraction – Eye Of The Hurricane 19/19/11=49
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>> 20. Black Sky Giant – Vestiges Of A Hard Landing (Stoner Instrumental) 17/16/19=52
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>> 21. ZZ Top – Tush (Kult, 55 Jahre alt)
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>> 22. Wytch Hazel – Woven (ehemals Topalbum, das degradiert wurde, aber einfach schöner Hard Rock mit unverwechselbarer Stimme)
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>> 23. Gluecifer – Same Drug New High (Punk-Kickass-Metal)
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>> 24. Motorpsycho – Psychotzar (stonige Prog Hymne)
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>> 25. Kruk – It will not come back
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>> 26. Mount Atlas – Down To Earth

>> 27. Ancient Days – The Mirror

>> 28. Mirror Of My Soul – The One Who Sings The Songs

>> 29. Blackfoot – Sunshine Again (Suvvern-Rock-Ballade mit Originalmitglied Greg T. Walker am Bass)

>> 30. Stygian Path – Prometheus (Epic Metal from Hellas)

>> 31. Savage Circus – Ballad Of Susan (Großes Power-Metal-Kino mit Chören und Streichern)

>> 32. Angel Of Damnation – Anal Worship Of The Goatlord (Krasser Songtitel! Mit Gerrit P. Mutz von Dawn Of Winter unter dem Pseudonym „Doomcult Messiah“)

Die Regeln: Keine Songs aus unserer Topsongliste/Topalbenliste. Viermal in den Top 11 und der Song wird in die Topsongliste befördert. Die drei Erstplatzierten wandern vorzeitig in die Topsongliste. Unter Tipps auf unserer Startseite gibt es eine Playlist von allen Chartsongs ever, mit Ausnahme von denen, die es nicht auf Spotify gibt.

🙂 Rüdiger und der Rest der coolen Gang

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