Songcharts Juni 2026

Moin Metalheads,

Pepper mit Crown Lands wieder vorne auf dem Platz an der Sonne. Das Orakel hatte es geahnt. Kult Janis sichert sich Platz 2 und mit BÖC nochmals Kult auf Platz 3.

5 Neueinsteiger in den Top 11. Zwischen Platz 11 und 12 mal wieder eine ganz enge Entscheidung. Aber bei 20 sehr guten Songs überleben nur die Besten.

Die neuen Songs ab Platz 21 sind diesen Monat wieder ziemlich doomlastig, selten proggy.

Topanwärter auf Platz 1 im Juni sind für mich die Scorpions oder auch Venger. Außenseiterchancen gibt es für den Jupp. Jedenfalls ist jede Menge außergewöhnliches Zeug dabei.

Platz 12-20 scheiden aus. Und da sind wieder so gute Songs dabei. Schnief. Das amtliche Endergebnis mit Gewähr:

>> 01. Crown Lands – Through The Looking Glass (Progrock mit Led Zeppelin Vibes) 7/1/10=18
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>> 02. Janis Joplin – Move Over (Rock – geht mehr Kult?) 5/6/9=20
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>> 03. Blue Öyster Cult – Then Came The Last Days Of May (Kultballade aus den Siebzigern, 2*Top 11) 8/9/4=21
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>> 04. Lake Of Tears – In Wait And In Worries (Powerballade, 2*Top 11) 4/7/12=23
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>> 05. Ghost Of The Machine – Scissors (Neuer Progmetal, was für ein Werk, dieser 17-Minüter, 3*Top 11) 2/4/18=24
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>> 06. Procession – Nightsky (Epic Doom from Chile/Sweden) 19/5/2=26

>> 07. Triumpher – The Blazing Circle (Epic Metal from Hellas, 3*Top 11) 13/13/1=27
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>> 08. Battleroar – The Missing Note (Epic Metal from Greece von der neuen Scheibe) 18/8/3=29

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>> 09. Radakka – I’ll Walk Alone (Melodic Metal, 2* Top 11) 3/15/11=29
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>> 10. Griogair Labhruidh – Airde Chuain (Scottish Gaelic Folk – aka The Quiet Land Of Érin, 3*Top 11) 10/11/8=29

>> 11. Grain Of Pain – Ruins Of The Heart (Dark Metal) 16/2/14=32

>> 12. The Skull – For Those Which Are Asleep (Trouble-Nachfolgeorganisation) 15/10/7=32

>> 13. Bison – Sail Away (Melodic Metal) 17/3/13=33
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>> 14. Trouble – Memory’s Garden (Stoner Doom) 12/18/5=35
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>> 15. Spidergawd – Empty Rooms (Prog mit sexy Sax in Überlänge) 1/16/20=37
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>> 16. Doomshine – Shine On Sad Angel (Chapter Of Doom) (Melodic Doom) 20/14/6=40

>> 17. Nuclear Messiah – Death Or Glory (neue Scheibe mit Chris Poland) 14/12/15=41

>> 18. Michael Monroe – Dearly Departed (Powerballade) 6/19/17=42
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>> 19. Rawhead Rexx – Diary In Black (Melodic Metal) 9/17/16=42
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>> 20. Afargang – Leika (Wattndatt? Folkmetal mit Fidel) 11/20/19=50
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>> 21. Venger – Tower Of Babel (proggiger Melodic Metal)
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>> 22. Bap – Jupp: Wohl die beste deutschsprachige Ballade, mit ernstem Thema über ein Problem, das eine halbwegs reiche Gesellschaft schon längst hätte in den Griff bekommen müssen – stattdessen wird es immer schlimmer. Baps Jupp ist ein Obdachloser. Und für die, die des Kölschen nicht so mächtig sind, im Groben, um was es geht: Da sitzt er mit der Riesenflasche Lambrusco, auf der Plastiktüte mit seiner Bekleidung steht Eduscho, der Jupp erzählt Geschichten, wie er über den Äquator balanciert ist, und die 1000 Frauen, die er kannte, von der Messerstecherei, wegen der der Daumen fehlt an seiner rechten Hand, und erst in Katmandu, wo er mit zwei Yeti Skat gespielt hat, Jupp erzählt vom Goldrausch, und wie er getanzt hat mit einer Kobra, von einem karierten Zebra, von einer blonden Fee aus Peking namens Lola…….nur von Stalingrad erzählt er nie, Stalingrad, in welchem Land ist das, Stalingrad packt er nie, irgendwie. Ja, der Jupp hisst jetzt die Segel, und er nimmt dich mit, jedenfalls meint er es……..eine verratene Generation.
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>> 23. Scorpions – We’ll Burn The Sky (über 50 Jahre Kult)
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>> 24. Echoverse – The Serpent & The Schism (härtere Pink Floyd)
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>> 25. Black Sky Giant – Vestiges Of A Hard Landing (Stoner Instrumental)
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>> 26. Motörhead – Greedy Bastards (Kult)

>> 27. Angine de Poitrine – Sarniezz (Instrumental)

>> 28. Fraction – Eye Of The Hurricane

>> 29. Sorcerer – Where Spirits Die (Melodic Doom)

>> 30. Lord Vicar – Pillars Under Water (Iä! Iä! Father Dagon and Mother Hydra!) (Lovecraftian Doom)

>> 31. Vintersorg – Fångad Utav Nordens Själ („Gefangen von der Seele des Nordens“ – True Folk Metal from Sweden)

>> 32. Black Raven River – Fire In The Western Sky (Epic Metal à la Rainbow w/Dio)

Die Regeln: Keine Songs aus unserer Topsongliste/Topalbenliste. Viermal in den Top 11 und der Song wird in die Topsongliste befördert. Die drei Erstplatzierten wandern vorzeitig in die Topsongliste. Unter Tipps auf unserer Startseite gibt es eine Playlist von allen Chartsongs ever, mit Ausnahme von denen, die es nicht auf Spotify gibt.

🙂 Rüdiger und der Rest der coolen Gang

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