Songcharts April 2024 – Die etwas anderen Charts

Moinmoin, da sind sie, die neuen Charts. Wie hatte ich im März geschrieben: dass im April die Ballade Belladonna ganz weit vorne liegen wird. Und Belladonna von UFO schnappt sich den ersten Platz.

Wir sind doch sehr in den Siebzigern verwurzelt, was die drei Sieger zeigen. Tanith ist zwar neu, klingt aber alt. Echte Entdeckungen waren Peppers Binary Creed (das er selbst am schlechtesten bewertet) und Michaels Daughter Of Darkness, das ich einem Jack Starr nie zugetraut hätte. Inzwischen gefällt mir Virgin Steele viel besser als meine Bewertung vermuten lässt. Mehrmaliges Hören lässt Spätzünder steigen. Wenn Kansas auf Platz 18 landet, spricht das für starke Songs in den Charts.

Bei den neuen Songs sind die Judas Priester gleich zweimal vertreten. Im Mai wird Virgin Steele ganz weit vorne liegen.

01. UFO – Belladonna (Altklassiker Ballade)5/9/1=15

02. Blue Oyster Cult – Veteran Of The Psychic Wars (von der besten BÖC-Scheibe :-)9/10/2=21

03. Tanith – Seven Moons (Hardrock mit psychedelic und Progelementen)4/3/16=23

04. Virgin Steele – The Chosen Ones 15/5/4=24

05. Sugar Skull Inc. – Day Of The Dead (so klingen Sieger :-)zweimal Top Eleven)1/4/19=24

06. Jack Starr’s Burning Star – Daughter Of Darkness (episch)3/17/5=25

07. Dawn Of Winter – In The Valley Of Tears (Doom, zweimal Top Eleven)18/1/6=25

08. Binary Creed – In A Time To Come (Schweden-Metal)8/11/7=26

09. Eden’s Curse – Heaven Touch Me (Melodic Metal, 3* Top Eleven)2/7/18=27

10. Cruachan – Ride On (irische Powerballade, 3*Top Eleven)12/6/12=30

11. Eternal Champion – Sing A Last Song Of Valdese (Epic Metal, zweimal Top Eleven)16/8/8=32

12. IQ – The Magic Roundabout (eigentlich auch ein Altklassiker)17/2/14=33

13. Saint Vitus – Patra (Live und doomig)19/13/3=35

14. The Obsessed – Realize A Dream (Lake Of Tears-Klon)11/15/9=35

15. Styx – Blue Collar Man (Altklassiker)7/18/10=35

16. Rose Tattoo – Black Eyed Bruiser (Brille-Fielmann; Slide Guitar-Rose Tattoo)6/16/15=37

17. Bruce Dickinson – Rain On The Graves (Metal)14/12/13=39

18. Kansas – Carry On Wayward Son (2* Top Eleven, Altklassiker)10/19/11=40

19. British Lion – Lightning (Melodic Metal)13/14/17=44

20. Judas Priest – You’ve Got Another Thing Comin‘ (Kult)

21. Dark At Dawn – The Sleepwalker (Powermetal aus deutschen Landen)

22. Motorpsycho – Mona Liza/Azrael (King Crimson zu Red-Zeiten lässt grüßen)

23. Down – Learn From This Mistake (doomig, wehmütig, genial)

24. Collage – One And Only (Anfang klingt nach Yes, der Rest nach Genesis)

25. Motörhead – Killed By Death (Lemmy halt)

26. Candlemass – Astorolus (die Scheibe heißt Door To Doom, das sagt alles)

27. Leprous – From The Flame (Prog)

28. Black Sabbath – The Sign Of The Southern Cross (Kult)

29. Fates Warning – Epitaph (überlanger Prog)

30. Uriah Heep – Pilgrim (extented Version Siebziger)

31. Judas Priest – Beyond The Realms Of Death (Kult)

Die Regeln: Keine Songs aus unserer Topsongliste/Topalbenliste. Viermal in den Top Eleven und der Song wird in die Topsongliste befördert. Die drei Erstplatzierten wandern vorzeitig in die Topsongliste. Platz 12-19 scheiden aus. Unter Tipps auf unserer Startseite gibt es eine Playlist von allen Chartsongs ever.

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