Songcharts November 2026
Moin Metalheads,
das Orakel hat mal wieder Volltreffer gelandet. Anyone’s Daughter erklimmt mit einem phänomenalen Sieg den Olymp und auch Michaels Gatekeeper -Song und sein Battleroar-Song schaffen Platz 2 und 3.
Angel Of Damnation wandert ebenfalls in die Topsongliste, weil viermal in den Top 11.
Und schon wieder hat ein Song mit 33 Wertungspunkten ein Weiterkommen geschafft: Jordsjo. Aber wie Mr. Crowley heißt es wohl Tschüss im Dezember. Die größte Überraschung ist Saxon mit Platz 5, der nur einen Punkt von Platz 3 weg war. Wer hätte das gedacht?
6 Neueinsteiger in den Top 11. Zwischen Platz 11 und 12 liegt noch nicht einmal ein Pünktchen. Eine ganz knappe Kiste dank der besseren Platzierung. Wie jeden Monat überleben nur die Besten.
Die neuen Songs ab Platz 20 sind diesen Monat wieder bunt gemischt. Kickass hat mit den Scorpions, Renaissance und Babe Ruth gleich 3 Prog-Oldies am Start. Michael ist mal wieder doomig und episch unterwegs, während Pepper die Melodic Metal Seite bedient.
Topanwärter auf Platz 1 im Dezember? Schwäräg, schwäräg. Babe Ruth mit dieser wunderschönen Ballade oder doch Tony Iommi mit diesem Mörderriff? Jedenfalls ist jede Menge außergewöhnliches Zeug dabei.
Platz 12-19 scheiden aus. Und da sind wieder so gute Songs dabei. Schnief. Das amtliche Endergebnis mit Gewähr:
>> 01. Anyone’s Daughter – Another Day Like Superman: Mit Anyone’s Daughter ist es wie mit der ersten Liebe, man vergisst sie nie. Man hört sie mit der Zeit zwar immer seltener, aber ganz sind sie nie weg. Wer hätte 1979/1980 schon gedacht, dass die beiden ersten Scheiben von AD das Ende des ausklingenden Progs bedeuten? Wir Prog-Jünger dachten doch, dass es mit dem Prog immer so weiter gehen wird. Falsch gedacht. 1/1/10= 12
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>> 02. Gatekeeper – Shadow And Stone (Epic Metal from Canada) 6/9/2=17
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>> 03. Battleroar – What Is Best In Life? (Epic Metal) 14/6/1=21
>> 04. Iron Brigade – III Fated Voyage: Power Metal zum headbangen. 8/2/12=22
>> 05. Saxon – Gods Of Thunder: Der gute Biff haut mal wieder Heavy Metal raus. 7/4/11=22
>> 06. Triumpher – Ithaca (Return Of The Eternal King) (Epic Metal, 2*Top 11) 12/5/7=24
>> 07. Lord Vicar – The Funeral Pyre (Überlange Doom-Ballade aus dem finnsteren Finnland) 10/12/5=27
>> 08. Deep Purple – Hush (einer der ersten harten Progsongs überhaupt, 2 *Top 11) 3/16/9=28
>> 09. Angel Of Damnation – Anal Worship Of The Goatlord (Krasser Songtitel! Mit Gerrit P. Mutz von Dawn Of Winter unter dem Pseudonym „Doomcult Messiah“, 4*Top 11) 18/8/3=29
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>> 10. Servants To The Tide – Your Sun Will Never Shine For Me (Epic Doom aus der Hansestadt Hamburg) 19/7/6=32
>> 11. Jordsjo – Seven Heads: In den letzten 50 Jahren war niemand näher an Gentle Giant dran, noch nicht einmal Gentle Giant selbst. Und das ist neue Mucke aus 2026! (CD des Monats) 2/14/17=33
>> 12. Nuclear Wolf – Breakable Man: Neuer Melodic Metal macht Lust auf mehr. 9/11/13=33
>> 13. Doomocracy – Lucid Plains Of Ra (Proggy Epic Doom from Crete) 17/13/4=34
>> 14. Phideaux – Legend Of Mary Jo (Klingt etwas nach Pink Floyd aus der Post Wall Aera) 15/3/19=37
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>> 15. Chris Squire – Lucky Seven (Oldie, proggy und jazzy) 4/17/18=39
>> 16. Darryl Way’s Wolf – The Envoy: Die drei Scheiben von dem Curved Air-Geiger waren schon in den Siebzigern schwer erhältlich. Böse Zungen behaupten, weil die halt schlecht waren. Vielleicht überzeugt dieser Song vom Gegenteil?! 5/19/15=39
>> 17. Denis Pauna – The Beatles And The Stoners Doom (was für ein Cover, dunkler als die Nacht) 13/10/16=39
>> 18. Einherjer – Gone: Raus die Schwerter und auf in den Kampf. Wer kann besser Viking-Metal als die Norweger? 11/15/14=40
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>> 19. Malmsteen/Dio/Halford – Mr. Crowley (es gibt nur einen Rudi Völler, äh Mr. Crowley!, 2* Top 11) 16/18/8=42
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>> 20. Scorpions – Fly To The Rainbow: Einer der wenigen Longtrax der Kulttruppe und proggig dazu.
>> 21. Babe Ruth – The Runaways: Kultballade von 1972. Schon in den Siebzigern eine Rarität.
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>> 22. Villagers Of Loannina City – Here & Now: Longtrack von unserer CD des Monats.
>> 23. Renaissance – Trip To The Fair: „But nobody was there“ klingt total nach Mörderclown zu Halloween. Und passend dazu auch manche schräge Töne. Dazu die glasklare Stimme von Annie Haslam. Echter Siebziger Prog.
>> 24. Astrakhan – Lonesome Cry: Dunkler Progmetal.
>> 25. Graveyard – Back From The Grave:
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>> 26. Tony Iommi – Over The Violent Sun (von der neuen Scheibe)
>> 27. Bill Ward – Leaf Killers:
>> 28. Tony Iommi – Stormwatcher (von der neuen Scheibe zum Zweiten)
>> 29. Solstice – Death’s Crown Is Victory (Epic Doom from merry old England)
>> 30. Sacred – Into The Light (Schwedischer Melodic Heavy Metal mit Goldkehlchen)
>> 31. Reflection – March Of The Argonauts (Epic Metal, natürlich aus Griechenland)
Die Regeln: Keine Songs aus unserer Topsongliste/Topalbenliste. Viermal in den Top 11 und der Song wird in die Topsongliste befördert. Die drei Erstplatzierten wandern vorzeitig in die Topsongliste. Unter Tipps auf unserer Startseite gibt es eine Playlist von allen Chartsongs ever, mit Ausnahme von denen, die es nicht auf Spotify gibt.
🙂 Kickass Rüdiger und der Rest der coolen Gang
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